{"id":12052,"date":"2017-03-27T08:15:49","date_gmt":"2017-03-27T07:15:49","guid":{"rendered":"http:\/\/henselt-gesellschaft.de\/?p=12052\/"},"modified":"2017-03-27T08:16:12","modified_gmt":"2017-03-27T07:16:12","slug":"neue-henselt-briefe-als-digitalisate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/neue-henselt-briefe-als-digitalisate\/","title":{"rendered":"Neue Henselt-Briefe als Digitalisate"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Henselt-Archiv im Stadtmuseum Schwabach konnten auf Hinweis von Herrn Banck bei der Bayerischen Staatsbibliothek in M\u00fcnchen 12 Briefe und 3 Postkarten von Henselt an seine Sch\u00fclerin Marie Schm\u00f6lders als Digitalisate beschafft werden.<\/p>\n<p>Nach Recherchen des Archiv-Betreuers Gebhard Kindl war Marie Schm\u00f6lders die Tochter von August Schm\u00f6lders (1809 \u2013 1880) und dessen Frau Dorothea, geb. Hertel (1828\u20131897). August Schm\u00f6lders war ordentlicher Professor f\u00fcr orientalische Sprachen an der Universit\u00e4t in Breslau und Lehrer der englischen und hebr\u00e4ischen Sprache am dortigen Matthias-Gymnasium. Er sprach 22 Sprachen und war daher oft als Dolmetscher t\u00e4tig. Der Inhalt der Briefe betrifft ein breites Spektrum. Es geht um Noten f\u00fcr den Klavierunterricht, der etwa ab 1885 jeweils im Sommerurlaub bei Henselt in Warmbrunn stattfand, um h\u00e4usliche Angelegenheiten bei Henselts kranker Frau Rosalie, um Absprachen bez\u00fcglich der Reiseroute von St. Petersburg \u00fcber Breslau nach Warmbrunn und wieder zur\u00fcck, um den Zwischenaufenthalt in Breslau bei Familie Schm\u00f6lders, um handgefertigte Socken und Handschuhe und so allerlei Allt\u00e4gliches.<\/p>\n<p>Damit ist der Briefe-Bestand im Henselt-Archiv auf 589 angewachsen, darunter 31 Originalbriefe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Henselt-Archiv im Stadtmuseum Schwabach konnten auf Hinweis von Herrn Banck bei der Bayerischen Staatsbibliothek in M\u00fcnchen 12 Briefe und 3 Postkarten von Henselt an seine Sch\u00fclerin Marie Schm\u00f6lders als Digitalisate beschafft werden. Nach Recherchen des Archiv-Betreuers Gebhard Kindl war Marie Schm\u00f6lders die Tochter von August Schm\u00f6lders (1809 \u2013 1880) und dessen Frau Dorothea,  [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-12052","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12052","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12052"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12052\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12053,"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12052\/revisions\/12053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12052"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12052"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/henselt-gesellschaft.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12052"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}